Betriebsplattform für den Mittelstand. Chemnitz und Leipzig.
Vom ERP über Archiv-, Fuhrpark- und Sprachsysteme bis zu Apps, Shops und Dokumenten-KI: Wir bauen auf unserer Plattform das System, das Ihnen fehlt, und betreiben es danach. Geräte, SIM-Karten und Server kommen von uns.
Lösungen
Sechs Felder, ein Kern. Jede Lösung nutzt dieselben Stammdaten, dieselben Rechte und dieselbe KI. Deshalb greifen sie ineinander, statt nebeneinander zu laufen.
Aus der Praxis
Kundennamen nennen wir nicht, unsere Kunden haben nicht dafür unterschrieben, auf einer Werbeseite zu stehen. Branche und Größenordnung reichen, damit Sie erkennen, ob Ihr Fall ähnlich liegt.
Die Einsatzplanung lief über eine Magnettafel und drei Telefone, Nachweise kamen Wochen später als Zettel ins Büro. Heute liegen Leitstand, Maschinenakte, Prüftermine und Werkstattaufträge an einer Stelle, und der Einsatznachweis liegt mit Fotos und Uhrzeit im Kundenportal, bevor jemand anruft.
ReferenzenVerträge lagen als Scans auf Laufwerken, Belege kamen aus mehreren Gesellschaften auf verschiedenen Wegen. Für eine Auskunft an die Geschäftsführung suchte jemand tagelang. Heute läuft der Belegeingang über einen Weg, sicher Erkanntes ist vorkontiert, der Rest wartet auf einen Menschen.
ReferenzenDie Ware wird auf den Millimeter gefertigt, der Shop konnte aber nur Stückpreise, also rechnete jemand von Hand nach. Heute fragt der Konfigurator Maße, Stoff und Montageart ab und rechnet den Preis aus den Matrizen. Die Fertigung bekommt Maße statt Freitext.
ReferenzenDie ganze Kette
Wir haben eine eigene Plattform. Ihr Kern läuft seit Jahren bei über 50 Unternehmen im Echtbetrieb, verbucht über 30 Millionen Belege im Jahr und hält mehrere hundert Fahrzeuge und Baumaschinen nach. Bei einem neuen Projekt fangen wir deshalb nicht bei null an. Angepasst wird der Rand: Ihre Abläufe, Ihre Begriffe, Ihre Formulare, Ihre Schnittstellen. So können wir in einem Feld tief gehen und trotzdem in Wochen liefern.
Der zweite Grund ist die Verantwortung. Wenn im Außendienst die App keinen Auftrag mehr zieht, liegt es mal am Gerät, mal an der SIM-Karte, mal am Server, mal an der Schnittstelle zur Buchhaltung. Bei uns sitzt dafür ein Ansprechpartner am Tisch, der die Kette von vorn bis hinten aufmachen kann. Und wenn Ihr Team gerade knapp ist, stellen wir für ein paar Monate Entwickler oder Berater dazu.
So läuft es ab
Sie fangen nicht bei null an. Ihre Lösung entsteht auf unserer Plattform, deshalb steht der erste nutzbare Stand in Wochen und nicht in Quartalen.
Wem gehört was
Ihr System entsteht auf unserer Plattform. Was über 50 Betriebe vor Ihnen gebraucht haben, steht dort schon: Belegläufe, Fahrzeug- und Maschinenakten, Anbindungen an Steuerberater, Werkstatt und Shop. Die ersten Projektwochen gehen deshalb in Ihre Abläufe.
Bezahlt wird in zwei Stufen. Ein Projektpreis für die Einführung, danach Lizenz und Betrieb. Dafür bekommen Sie das Recht, die Software zu nutzen. Die Rechte an der Plattform und an den Anpassungen bleiben bei uns. Bei Ihren Daten ist es umgekehrt. Die gehören Ihnen, vollständig, und Sie bekommen den kompletten Export in gängigen Formaten.
Und ja, damit binden Sie sich an uns. Das sagen wir lieber offen, als dass Sie es im dritten Jahr merken. Was Sie dagegenhalten können: Ihre Daten, den Export und einen Vertrag, in dem Kündigungsfristen und Übergabe schwarz auf weiß stehen. Der andere Weg wäre eine eigene Software, die ab dem zweiten Tag altert und bei der jede Änderung allein auf Ihrer Rechnung steht.
Technik als Beweis
Viele reden über künstliche Intelligenz und meinen damit ein Konto bei einem fremden Dienst. Bei uns steht die Technik im eigenen Haus. In unserem Rechenzentrum in Deutschland laufen eigene Rechner mit Grafikkarten, dazu ein eigenes Gateway, das entscheidet, welches Modell eine Anfrage bekommt.
Wir nehmen offene Modelle, also solche, deren Gewichte frei verfügbar sind, stimmen sie auf Ihre Sprache und Ihre Unterlagen ab und messen danach nach, ob die Abstimmung wirklich besser ist als der Ausgangsstand. Bringt sie im Test nichts, sagen wir das und lassen es.
FAQ
Beyonetix ist ein Softwarehaus aus Chemnitz und Leipzig mit einer eigenen Plattform. Darauf entsteht die Lösung für den einzelnen Betrieb: Geschäftssoftware und ERP, Fuhrpark und Maschinen, Außendienst-Apps, Rechnungs- und Vertragsverarbeitung, Archiv und Recherche, Webseiten und Shops. Geräte, SIM-Karten, Server und KI auf eigenen Rechnern kommen auf Wunsch mit. Über 50 Unternehmen arbeiten im Tagesgeschäft damit.
Das Erstgespräch ist kostenfrei und dauert etwa eine Stunde. Danach folgt ein erster Schritt zum Festpreis, in dem wir Ihre Abläufe aufnehmen und Umfang und Aufwand aufschreiben. Der Bau läuft in Abschnitten von wenigen Wochen mit festem Umfang und festem Preis. Der Betrieb wird monatlich und getrennt abgerechnet.
Ja. Beyonetix liefert keine Hardware und verkauft keine Ortungsgeräte. Vorhandene Telematik-Boxen, Sensoren und Tablets binden wir über die Schnittstelle des Anbieters an. Laufende Verträge können bestehen bleiben.
Auf eigenen Rechnern von Beyonetix in Deutschland. Wir setzen offene Sprachmodelle ein, stimmen sie auf Ihre Unterlagen ab und messen die Qualität nach. Ihre Daten werden nicht zum Training fremder Modelle verwendet. Wenn ein Modell eines Drittanbieters fachlich sinnvoll ist, setzen wir es nur nach Ihrer Freigabe ein.
In Betrieben mit Betriebsrat ist eine Ortung in der Regel mitbestimmungspflichtig, weil sie Verhalten und Leistung erfassen kann. Das gehört an den Anfang des Projekts. Wir bauen Zweckbindung, Rollenrechte, Löschfristen und Auswertung auf Fahrzeug statt auf Person so, wie es die Betriebsvereinbarung vorgibt.
Beyonetix ist ein Softwarehaus mit Standorten in Chemnitz und Leipzig, eine Marke der ESTAYA Beyond GmbH. Über 40 Fachleute arbeiten hier, als Team seit 2017, der Gründer seit 2009 im IT-Geschäft. Wir kommen aus Konzernprojekten im sieben- bis achtstelligen Bereich. Dort haben wir gesehen, woran große Vorhaben scheitern. Heute machen wir rund 60 Projekte im Jahr, viele davon für Betriebe mit eigener Werkstatt, eigenem Hof und eigenem Außendienst.
„Die interessanten Aufgaben liegen dort, wo das gekaufte Programm aufhört. Genau da arbeiten wir am liebsten.“